Überzeitliche Verbundenheit: Historische Romane, Frühe Neuzeit und feministische Debatten

Historische Romane erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. In Romanen, die in der Frühen Neuzeit spielen, werden dabei verstärkt aktuelle Fragen um Geschlechterrollen verhandelt. Dabei entsteht die Fiktion einer epochenübergreifenden Verbundenheit der Frauen im Kampf gegen das Patriarchat.

Buchcover des Romans Billie von Stefan Cordes
Abb. 1: Leser*innen verhandeln historische Romane wie „Billie“ als unterhaltsame Geschichtsschreibung.

In dem Roman Billie. Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden (2024, Abb. 1) macht der Autor Stefan Cordes „das 17. Jahrhundert nahbar, kleidet es in besonderer Form in ein modernes Gewand und schenkt uns die Wiederentdeckung einer großen Dichterin, die von ihrer Zeit und den Männern zum Schweigen gebracht werden sollte.“1 Dies erklärt ein*e Leser*in auf dem Buchportal goodreads, wo Leser*innen Kurzrezensionen zu Büchern hinterlassen können. In dem Roman geht es um die Barock-Dichterin Sibylla Schwarz (1621–1638) aus Greifswald. Es ist eine Coming-of-Age Geschichte vor dem Hintergrund des Dreißigjährigen Krieges.

Der zitierte Kommentar ist in vieler Hinsicht bezeichnend für die Erwartungshaltung an historische Romane: Sie sollen eine fremde Epoche zum Leben erwecken, also sowohl unterhalten als auch bilden – etwas, das die klassische Geschichtsschreibung in den Augen vieler Leser*innen nicht erfüllen kann.2 So erklärt eine anonyme Rezensent*in auf dem Buchportal lovelybooks: „Wenn man Geschichtsbücher liest, kann man leicht vergessen, dass Geschichte von echten Menschen aus Fleisch und Blut geschrieben wurde […].“3

Tatsächlich soll der historische Roman aus Sicht vieler Leser*innen und der Autor*innen selbst die (akademische) Geschichtsschreibung in mehrfacher Hinsicht ergänzen, wenn nicht sogar korrigieren: Er soll nicht nur unterhaltsamer, lebendiger und menschlicher sein. Er soll auch Personen(gruppen) und Aspekte in den Mittelpunkt stellen, die von der traditionellen Geschichtsschreibung ignoriert werden.4

Historiker*innen und historische Romane

Entsprechend großer Beliebtheit erfreut sich das Genre in der allgemeinen lesenden Öffentlichkeit . Historiker*innen hingegen betrachten historische Romane, zumindest im deutschsprachigen Raum, oft mit großen Vorbehalten. Sie sehen in ihnen häufig banale, auf Liebesgeschichten fokussierende Erzählungen vor einem pseudo-historischen Hintergrund, der den historischen Ereignissen nicht gerecht wird.5 Richtig ist, dass historische Romane meist mindestens so viel, wenn nicht mehr über die Zeit verraten, in der sie entstehen und in der sie gelesen werden, wie über die Zeit, in der sie spielen. Deshalb sind sie aber für Historiker*innen wichtige Quellen: Sie vermitteln Bilder von Geschichte auf andere, vielfach immersivere Weise als Geschichtsbücher.

Die Frühe Neuzeit als Projektionsfläche

Gerade als Frühneuzeit-Historikerin, die über eine Epoche forscht, die in den Köpfen vieler Nicht-Historiker*innen häufig zwischen Mittelalter und 19. Jahrhundert verschwindet, ist es wichtig, mich mit populären Geschichtsbildern über diesen Zeitraum auseinandersetzen. Welche Bilder existieren oder fehlen? Was bedeutet dies für die Art und Weise, wie ich Geschichte vermitteln muss? Immer wieder werden in historischen Romanen historische Phänomene, Ereignisse und Personen herangezogen, um aktuelle gesellschaftliche und politische Debatten zu verhandeln. Gerade Geschlechterverhältnisse und Machtstrukturen tauchen als wichtige Motive auf.

Die Frühe Neuzeit bietet hier (wie auch das Mittelalter) eine mit ihrer Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit interessante Projektionsfläche. Das zeigt sich auch an anderen Rezensionen zum eingangs erwähnten Roman Billie. So schreibt LeserinLU:

„Themen wie die Unterdrückung von Frauen, Gewalt gegen Frauen und der Hass auf kluge und mutige Frauen sind zudem nach wie vor relevant, weshalb die widerständige Billie auch heute noch eine Persönlichkeit ist, mit der ich mich gerne beschäftigt habe und die ich sicher nicht vergessen werde.“6

Hier wird eine Parallele zwischen einem historischen Patriarchat und modernen Konflikten um Geschlechterverhältnisse gezogen.

Geschlechterrollen in historischen Romanen

Die Art und Weise, wie in historischen Romanen über die Frühe Neuzeit Geschlechterbilder und -verhältnisse verhandelt werden, ist von einem Spannungsverhältnis geprägt. Da sich historische Romane an überwiegend weiblich gelesene Leser*innen richten,7 steht auf der einen Seite der Wunsch nach einer selbstbewussten und „modern“ denkenden und handelnden Hauptfigur. Auf der anderen Seite trifft dieser Wunsch auf abstrakte Vorstellungen über frühneuzeitliche patriarchale Gesellschaften mit starren, Frauen in ihren Handlungsmöglichkeiten beschränkenden Geschlechterrollen. Entsprechend erfüllen Romane wie Billie auch die Aufgabe, bislang unbekannte historische Frauen sichtbar zu machen. Der historische Roman wird hier als Ergänzung zur klassischen Geschichtsschreibung gesehen, die diese Frauen ignoriert hat und denen der Roman nun ein „Denkmal“ setzt.

Mehr noch wird gerne eine Verbindung zwischen den eigenen erlebten patriarchalen Strukturen, die unsere heutige Gesellschaft prägen, und den historischen Personen und deren Schicksalen gezogen, wie auch der oben zitierte Kommentar von LeserinLU verdeutlicht. Trotz der Fremdheit des 17. Jahrhunderts entsteht das Narrativ eines epochenübergreifenden Patriarchats. Über die Jahrhunderte hinweg werden Frauenschicksale durch das parallele Erzählen miteinander in direkte Verbindung gesetzt.

Artemisia Gentileschi: Barockkünstlerin und Identifikationsfigur

Zwei Frauen, davon eine in der Bildmitte stehend in goldgelbem Kleid und einer Krone auf dem Kopf mit einem Schwert oder Säbel in der Hand. Die andere Frau befindet sich im rechten unteren Bildrand in hockender Position, trägt eine weiße Kopfbedeckung und wickelt einen abgeschlagenen männlichen Kopf in Tücher.
Abb. 2: Judith und Magd mit dem Kopf von Holofernes von Artimisia Gentileschi (ca. 1623-1625).

Besonders deutlich wird dieses Phänomen der epochenübergreifenden Verbundenheit im Kampf gegen das Patriarchat in Romanen über die italienische Barock-Malerin Artemisia Gentileschi (1593–1654). Gentileschi war eine zu ihrer Zeit überaus erfolgreiche Malerin, die sich auf explizit von Männern dominierte Genres der großformatigen Historienmalerei und antiker und mythologischer Motive spezialisiert hatte.

Was sie für Feminist*innen im 20. und 21. Jahrhundert besonders interessant macht, ist der Prozess wegen Vergewaltigung, den ihr Vater gegen Agostino Tassi zur Verteidigung der Familienehre geführt hat. Tassi hatte im Studio Gentileschis gearbeitet, der 17-jährigen Artemisia Unterricht gegeben und sie vergewaltigt. Schlimmer als die Vergewaltigung selbst war für Orazio Gentileschi, dass Tassi sich weigerte, seine Tochter zu heiraten, womit aus Sicht des Vaters die Ehre der Familie wiederhergestellt gewesen wäre. Artemisia musste nicht nur vor Gericht aussagen, sondern sich auch zur Bestätigung des Wahrheitsgehalts entsprechend der frühneuzeitlichen Rechtskonzepte der Folter unterziehen. Nach den Vorstellungen der Zeit verlieh sie damit ihrer Aussage zusätzliches Gewicht.8

Viele ihrer Gemälde, in denen häufig biblische Frauenfiguren im Mittelpunkt stehen, wurden als Verarbeitung sowohl der Vergewaltigung als auch des darauffolgenden Gerichtsprozesses gedeutet, wie etwa verschiedene Versionen von Judith mit dem abgeschlagenen Kopf des Holofernes.9 (Abb. 2) Ob diese Bilder tatsächlich biografisch zu deuten sind, sei dahingestellt. Aber sie haben dazu beigetragen, dass Gentileschi heute als Identifikationsfigur dient, die für Empowerment und den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben von Frauen steht.10

Gentileschi als Wegbereiterin von #metoo

Gerade im Zuge der #metoo-Debatten seit 2017 ist das Interesse an Artemisia Gentileschi wieder aufgeflammt. Eine anonyme Leser*in auf goodreads schreibt nach der Lektüre des Romans Eternally Artemisia. Some loves, like some women, are timeless von Melissa Muldoo (2019): „she may have engineered the original ‚Me Too‘ movement, standing up to her abuser and seeking justice.”11

Im englisch- wie im deutschsprachigen Raum sind in den letzten zehn Jahren etliche Romane erschienen, die sich Gentileschis Leben widmen. In der Reihe des PIPER Verlags Bedeutende Frauen, die die Welt verändern: Romanbiografien von außergewöhnlichen Frauen ist Gentileschi eine von vier Frauen aus der Zeit vor 1800, der ein Roman gewidmet wurde, während die überwiegende Mehrzahl sich auf Frauen aus dem 19. und 20. Jahrhundert konzentriert.12

zwei Bücher, das linke Buchcover zeigt den Titel in großer roter Schrift, den Untertitel in kleinerer grauer Schrift, den Reihentitel in hellgrauer Schrift rot hinterlegt sowie in der unteren Hälfte das Bild einer rühneuzeitlich gkleideten Frau beim Malen vor einer Staffelei. Im Hintergrund ist eine Stadtansicht von Florenz angedeutet, die vom Dom dominiert wird. Das Buchcover auf der linken Seite zeigt ein Detail aus Artemisias Gentileschis Bild "Judith und Dienstmädchen mit dem Kopf von Holofernes: eine Frau mit goldgelbem Kleid, Krone auf dem Kopf und einem Schwert oder Säbel in der Hand.
Abb. 3: Die Romane „Die Malerin der Frauen“ (Lena Dietrich) und „Artemisia Gentileschi“ (Gabriele Jaskulla).

Zum Teil weisen bereits die Titel der Romane auf ein Element der kollektiven oder sogar epochenübergreifenden Verbundenheit hin: Die Malerin der Frauen. Artemisia Gentileschi – Gegen die männerdominierten Widerstände der Zeit wurde sie die bedeutendste Künstlerin der Epoche (Lena Dietrich, 2025), Artemisia Gentileschi und der Zorn der Frauen (Gabriella Jaskulla, 2024) (Abb.3) oder Eternally Artemisia (Melissa Muldoo, 2019). Leser*in PoetryandCoffee schreibt:

„Artemisia steht nicht für sich allein, sondern für alle Frauen. Artemisia als Frau, (sic) ihrer Zeit im Denken, Handeln und ihrer Kunst weit voraus, kann auch als Symbol für alle Frauen, damals und heute, gesehen werden. Unabhängig, frei und unbeugsam überlebt sie in einer von Männern dominierten Welt und findet ihren Weg und ihre Bestimmung in ihrer Kunst, die noch immer beeindruckt und berührt.“13

Der Kampf gegen ein epochenübergreifendes Patriachat

Der Roman Eternally Artemisia spielt ganz offen mit dieser epochenübergreifenden Verbundenheit. Ausgehend von einer Rahmengeschichte im 21. Jahrhundert werden mittels Zeitreiseelementen direkte Verbindungen zu Artemisias Leben und sogar in die Zeit des Alten Testaments zu Judith gezogen. Dies zeigt sich auch in einem Werbevideo der Autorin. Die Liebe wie auch der Kampf gegen patriarchale Strukturen stellen dabei das verbindende Element dar. Die Botschaft im Video wie auch jene der oben zitierten Rezensent*innen ist deutlich: Von den Zeiten des Alten Testaments bis in die Gegenwart sind Frauen in ihrem Erleben und in ihrem Kampf gegen das Patriarchat verbunden. Es ist ein gemeinsamer Kampf; diese Verbundenheit verleiht ihm Kraft.

Natürlich stellt eine solche Darstellung der Geschichte Artemisias eine starke Vereinfachung der historischen Verhältnisse dar. Moderne Denkweisen werden unkritisch übertragen. Hier wäre zu fragen, inwieweit sich das Verständnis von Vergewaltigung im 17. Jahrhundert von modernen Vorstellungen unterscheidet.14 Hinzu kommt eine zum Teil schwierige Quellenlage.

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Video: Werbevideo zu „Eternally Artemisia“ am Youtube-Channel von Melissa Muldoon.

Wichtig erscheint mir aber, sich diesen Narrativen zunächst wertneutral anzunähern und zu überlegen, warum gerade die Frühe Neuzeit als Projektionsfläche für derartige feministische Debatten dient. Ist es die Mischung aus Fremdheit und Vertrautheit der Epoche, die besonders reizvoll ist?15 Befindet sich hier vielleicht sogar ein bislang kaum genutztes Potential für die Frühneuzeitforschung, um sich stärker an gesellschaftspolitischen Debatten zu beteiligen? Dies sind offene Fragen, die an anderer Stelle weiter diskutiert werden müssen. Deutlich ist schon jetzt, dass historische Romane auch für Historiker*innen hoch spannende Quellen sein können.

Lena Oetzel

Abbildungen und Videos

Abb. 1: Cover des Romans Billie. Ich fliege Himmel an mit ungezähmten Pferden von Stefan Cordes. Quelle: Penguin Random House Verlagsgruppe.

Abb. 2: Judith and Maidservant with Head of Holofernes (c. 1623–1625). Quelle: Detroit Institute of Arts via Wikimedia Commons. Public Domain.

Abb. 3: Die historischen Romane „Die Malerin der Frauen“ (Lena Dietrich) und „Artemisia Gentileschi“ (Gabriele Jaskulla). Quelle: Lena Oetzel.

Video: Italian with Melissa la Studentessa Matta, Eternally Artemisia. Some loves, like some women, are timeless. Quelle: Youtube, 05.04.2019, https://www.youtube.com/watch?v=NKurWrS4TVM&t=156s.

Anmerkungen

  1. Nell, 1.1.2025, https://www.goodreads.com/book/show/210841765-billie-ich-fliege-himmel-an-mit-ungez-hmten-pferden.
  2. Vgl. Kristin Eichhorn, Der historische Roman als antiinstitutionelle Bildungsquelle. Zur Funktion des Historischen in Rebecca Gablés ‚Das Lächeln der Fortuna‘ (1997), in: Hans-Edwin Friedrich, Hg., Der historische Roman: Erkundung einer populären Gattung, Frankfurt am Main, Bern, Bruxelles 2013, 215–227.
  3. Anonym, vor 11 Jahren, https://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Weigand/Das-Buch-der-K%C3%B6nigin-1070575894-w/. Vgl. auch: Eichhorn, Der historische Roman, 227.
  4. Vgl. Eichhorn, Der historische Roman, 225, 227.
  5. Felix Hinz / Tanja Kinkel, Historische Romane, in: Felix Hinz / Andreas Körber, Hg., Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte: Geschichte in der Gesellschaft: Medien, Praxen, Funktionen, Göttingen 2020, 37–56, hier 45f. Siehe auch: Der Geschichtstalk im Super 7000: Mehr Gegenwart als Geschichte? Historischer Roman revisited, 11.6.2018, https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/gts7000_historischerroman.
  6. LeserinLU, 9.1.2025, https://www.goodreads.com/book/show/210841765-billie-ich-fliege-himmel-an-mit-ungez-hmten-pferden.
  7. Hinz / Kinkel, Historische Romane, 41 sprechen von 70–80% weiblich gelesene Personen als Leser*innen.
  8. Elizabeth S. Cohen, The Trials of Artemisia Gentileschi: A Rape as History, in: The Sixteenth Century Journal 31/1 (2000), 47–75, hier 58f.
  9. Im Buch Judit des Alten Testaments rettet Judith die Stadt Bethulia vor dem assyrischen General Holofernes, indem sie ihn zunächst betäubt und dann enthauptet.
  10. Vgl. Sheila T. Cavanagh, Reclaiming Her Time: Artemisia Gentileschi Speaks to the Twenty-First Century, in: James Fitzmaurice u. a., Hg., Authorizing Early Modern European Women 2021, 157–164.
  11. Reader Views, 16.4.2019, https://www.goodreads.com/book/show/44101090-eternally-artemisia?ref=nav_sb_noss_l_19.
  12. https://www.piper.de/starke-frauen-der-geschichte.
  13. PoetryandCoffee, 30.7.2024, https://www.goodreads.com/book/show/214551692-artemisia-gentileschi-und-der-zorn-der-frauen?ref=nav_sb_ss_1_15.
  14. Cohen, Trials.
  15. Hierzu jüngst: Hannes Ziegler, Musterbuch, Inkubationszeit und ethnologischer Blick. Alteritätsnarrative in der deutschsprachigen Frühneuzeitforschung, in: Zeitschrift für Historische Forschung 51/2 (2024), 249–276.
Von |2025-09-15T07:37:25+01:0015. September 2025|Gesellschaft&Geschichte|1 Kommentar

Dr. Lena Oetzel ist außerplanmäßige Professorin Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg. Nach Abschluss ihres Habilitationsprojekt zu „Im Geflecht der Interessen. Der Westfälische Friedenskongress als diplomatischer Handlungsraum“ liest sie jetzt Unmengen historischer Romane über die Frühe Neuzeit und beschäftigt sich mit der Frühen Neuzeit in der Geschichtskultur.

Ein Kommentar

  1. Utte B 7. Oktober 2025 at 09:28 - Reply

    Super spannender Artikel, vielen Dank.

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