Über Julia Kölbl

Julia Kölbl ist Doktoratsstudentin am Institut für Translationswissenschaft der Universität Graz und Projektbearbeiterin des FWF-Projekts „Frauen–Translation–Aktivismus in deutschsprachigen Ländern, 1848–1933“. Sie forscht und publiziert zu feministischer und aktivistischer Translation, historischen Übersetzungs- und Dolmetschpraktiken sowie zur Geschichte der Frauenbewegungen. Seit 2021 ist sie Mitglied des autonomen feministischen Kollektivs f*Streik–feministischer und Frauen*streik Graz.

Übersetzen zwischen Broterwerb und frauenpolitischer Praxis: Das Beispiel Jenny Hirsch

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts wird Übersetzen für Frauen zur Erwerbsquelle und zum politischen Werkzeug. In Jenny Hirschs (1829–1902) Wirken verbinden sich beide Ebenen und verleihen der frühen Frauenbewegung in Deutschland neue Durchschlagskraft.

Von |2026-01-15T19:20:28+01:0015. Januar 2026|ForschungsErgebnisse|0 Kommentare
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