„Wie Frauenbewegung geschrieben [wurde]“. Erinnerungspraxis im Wiederaufbau nach 1945

Die feministische Geschichtsproduktion war und ist Teil von Aushandlungsprozessen. Der Beitrag skizziert exemplarisch die Erinnerungspraxis Dr. Dorothee von Velsens (1883-1970) im „Münchner Verein für Fraueninteressen“ nach 1945. Der Fokus liegt auf der bewegungseigenen, in diesem Fall liberal-bürgerlich geprägten Traditionsstiftung im Zuge frauenorganisatorischer Wiederaufbaumaßnahmen.

Von |2021-08-03T10:34:40+01:0015. Juli 2021|Gesellschaft&Geschichte|0 Kommentare

„Sie meinen es politisch!“

Am 7. März wurde die Ausstellung „Sie meinen es politisch!“ 100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich eröffnet. Sie ist noch bis 25. August 2019 im Volkskundemuseum Wien zu sehen, bevor sie im Herbst nach Hittisau ins Frauenmuseum wandert. Jessica Richter hat mit Veronika Helfert und Johanna Zechner, zwei der vier Kurator*innen, über die Ausstellung gesprochen.

Umkämpfter Raum. Frauen und Männer in den Bergen

Wer denkt bei gefährlichen Abenteuern, Erstbesteigungen und Gipfelsiegen schon an Frauen? Lange Zeit wurde das Bild von heroischen Pionieren und Männerfreundschaften in den Bergen tradiert – von einer Welt, in der es keine oder kaum Frauen gab. Eine Vorstellung, die sich zu Unrecht hartnäckig hält.

Von Katharina Scharf|2019-01-23T14:14:25+01:0015. Dezember 2018|Gesellschaft&Geschichte|0 Kommentare
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